Jesus als der Aufgefahrene auf dem Thron
Der Herr Jesus ist vor ungefähr 2000 Jahren in den Himmel aufgefahren. Vielleicht vermuten wir dahinter zunächst nichts Spektakuläres, aber diese Tatsache ist äußerst relevant für uns heute.
Was die Auffahrt des Herrn heute mit uns zu tun hat
In Apostelgeschichte 1: 8-9 lesen wir:
aber ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg.
In dieser Bibelstelle wird deutlich: Dass der Herr auffuhr, legte die Grundlage für die Ausgießung des Geistes an Pfingsten. Der Geist ist die Grundlage für das Werk des Herrn heute.
Aber die Auferstehung hat noch einige andere Aspekte:
Der Herr ist aufgefahren und hat sich zur Rechten Gottes gesetzt. Er sitzt jetzt auf dem Thron. Das heißt auch, dass er über all unseren Problemen steht. Es gibt kein Problem, das ihm zu groß wäre. Er ist (im wahrsten Sinne des Wortes) über allem, was uns noch so groß erscheinen mag.
Die Bibel geht sogar noch weiter: Der Herr sitzt nicht alleine in den Himmeln!
Eph.2: 5-7 auch uns, die wir tot waren durch die Sünden, samt Christus lebendig gemacht aus Gnaden seid ihr gerettet und hat uns mitauferweckt und niedergesetzt in die himmlischen Regionen in Christus Jesus
Wir sind mit dem Herrn niedergesetzt und auferweckt. Das ist eine wichtige Tatsache!
Das Wort „niedergesetzt“ beinhaltet, dass wir nicht „aktiv“ sind. Jegliche Tätigkeit unserers Fleisches ruht. Der Herr ist unsere Kraft.
Wir ruhen in ihm, denn er steht über allem.
(Schülerversammlung vom 07.05.2011)
